Unsere Geschichte
Seit 1968 arbeitet der Technische Kaufmann Jens Andresen in der Wäschereibranche.
Unter anderem war er als Geschäftsführer einer süddeutschen Mangelbewicklungsfirma tätig.
Nach 8 Jahren erfolgreicher Tätigkeit zog es ihn zurück in seine Heimat nach Hamburg.
In Bargteheide, am nördlichen Stadtrand von Hamburg gelegen, gründete er am 1.10.1979 das Unternehmen Andresen Bargteheide als Einzelfirma.
Es wurde eine Lagerhalle und ein kleines Büro angemietet. Der Start erfolgte mit einem Geschäftsführer, einem Verkaufsmonteur und einer Halbtagssekretärin.
Die damals vielen gewerblichen- und Krankenhauswäschereien im norddeutschen Raum waren dem Gründer gut bekannt, der Kontakt war nie abgerissen.
Die Stärken des Unternehmens waren die Erfahrungen mit den modernsten Maschinen, der flexible Service und die schnelle Lieferfähigkeit. Das kam bei den Wäschereien gut an, und der Erfolg blieb nicht aus.
Die nationalen und internationalen Kontakte des Gründers wurden wieder aufgenommen und gepflegt.
Besonders gute Verbindungen gab es zu den damals zahlreichen Herstellern von Wäschemangeln und Wäschepressen.
Mit der Entwicklung neuer Maschinen hatte das Unternehmen Erfahrungen und konnte helfen, Probleme zu lösen.
Das führte dazu, dass wichtige Zubehörprodukte entwickelt und als Erstausstattung geliefert werden durften:
- Federbewicklungen für Mangeln und Pressen
- Mangeltücher für alle Anforderungen
- Mangelbänder der neuen Generation
- Mangelwachse für alle Leistungsanforderungen
- Wachstücher mit Sperrschicht für jeden Mangeltyp
- Hochwirksame Muldenreinigungstücher neuer Konstruktion
- Einsehbare Isoliermangelhauben in Segmentbauweise
Diese Neuentwicklungen konnten sich im Markt nach und nach durchsetzen.
Da die Räumlichkeiten zu klein wurden, mussten größere Lagerräume und Produktionsstätten errichtet werden.
Das neue Firmengebäude wurde 1985 bezogen, und weitere Mitarbeiter kamen hinzu.
Die Auslandsverbindungen wurden auf Messen erweitert.
Da Ausfallzeiten in den Wäschereien enorm kostspielig waren, wurde eine schnelle Lieferung sehr wichtig.
Das Motto für die Zukunft lautete deshalb: ALLES SOFORT AB LAGER.
Um in der Branche weiter führend zu sein, wurde dieser kostenintensive Weg gewählt.
Ein Erweiterungsbau wurde 1995 fertiggestellt.
Inzwischen hatte sich der Markt gewandelt: Krankenhäuser, Heime und Hotels gaben ihre Wäsche an neu entstandene Industriewäschereien ab.
Diese investierten in einen hochmodernen Maschinenpark. Wäschepressen verschwanden komplett vom Markt; für Kittel wurden Durchlauf-Finisher und für Hemden aufblasbare Puppen eingesetzt.
Neue Mangelgenerationen mit Walzendurchmessern von 1200 mm bis 2000 mm und Muldentemperaturen oberhalb von 10 bar wurden zur Norm.
Aufgrund der guten Kontakte zu den verbliebenen Maschinenherstellern entwickelte das Unternehmen Produkte, die diesen neuen Anforderungen entsprachen. Diese wurden unter dem geschützten Namen Antex zusammengefasst.
Spezialprodukte für Hochleistungsmangeln werden unter dem Namen High Power Products weltweit erfolgreich eingesetzt.
Im Jahr 2007 konnte das Nachbargrundstück mit einer großen Produktionshalle erworben werden, wodurch die Fertigung zusammengeführt und Rohstoffe zentral gelagert werden konnten. Das Team wuchs auf 15 Personen an, wobei jeder Mitarbeiter ein Spezialist in dieser Nischenbranche ist.
Im Jahr 2024 fand ein Generationswechsel statt. Der Gründer Jens Andresen übergab die Firma an seine Tochter Vibeke Laatz.
Frau Laatz ist seit einigen Jahren im Betrieb tätig und konnte in allen Abteilungen Erfahrungen sammeln.
Der Seniorchef steht weiterhin beratend zur Seite. Auch im Team gab es Veränderungen:
Der Geschäftsführer internationaler Betrieb (nach über 20 Jahren) und der Innendienstleister (nach über 30 Jahren) gingen in Rente und wurden durch junge, technisch versierte Fachleute ersetzt. Die Zielsetzung bleibt bestehen: Mangelzusatzprodukte und Wäschereizubehör ständig auf den Prüfstand zu stellen und durch umfangreiche Lagerhaltung die sofortige Auslieferung zu ermöglichen.
„Wir sind seit 20 Jahren mit dem Unternehmen Andresen verbunden und immer zufrieden mit der Zusammenarbeit.“
Wäschereileitung, Klinik Nord